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Sonderveranstaltung: "Auxiliäre CT in der Hybridbildgebung"

gemeinsam organisiert vom Ausschuss Physik der DGN und dem Ausschuss Strahlenschutz der DGN

 

Donnerstag, 15. April 2021 | 16.30 – 18.00 Uhr | Stream 1

Die Computertomographie ist als fester Bestandteil moderner Hybridbildgebung in der Nuklearmedizin etabliert. Als auxiliäre CT ermöglicht sie zum einen die Korrektur der nuklearmedizinischen Bildgebung und liefert zum anderen strukturelle Korrelation zu Anatomie und Pathologie und verbessert damit auch die Spezifität von SPECT und PET. Für diese Anwendungen müssen die verwendeten CT-Protokolle entsprechend der jeweiligen Fragestellungen angepasst werden.

Die Session bietet einen Überblick über die grundlegenden Dosisparameter zur Charakterisierung und Optimierung der CT, zeigt Beispiele der klinischen Nutzung der auxiliären CT sowie Strategien zur Anpassung der CT-Protokolle an die Erfordernisse der Hybridbildgebung. Eine Übersicht zu den wichtigsten regulatorischen und praktischen Aspekten des Strahlenschutzes beim Einsatz der Hybridbildgeräte rundet die Session, die sich an Ärzte Medizinphysiker/MPE gleichermaßen richtet, ab.
 

Auxiliäre CT in der Hybridbildgebung

Vorsitz: J. Kurth, Rostock; S. Nekolla, München

CTDI, DLP, SSDE & Co. – Dosismessgrößen zur Abschätzung und Optimierung der Patientendosis in der Computertomographie
M. Fiebich, Gießen

Klinische Nutzung der auxiliären CT
H. Amthauer, Berlin

Protokolloptimierung der auxiliären CT für strukturelle Korrelation und Schwächungskorrektur
O. Großer, Magdeburg

Regulatorische und praktische Aspekte des Strahlenschutzes bei Nutzung von Hybridgeräten
C. Schütze, Göttingen